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"Mamma mia save our souls!"

Nun, dazu sollte es eigentlich nicht kommen, denn bei dem heutigen Auftritt des Oberstufenchors und der Bigband unsere Gymnasiums haben die Seelen doch das bekommen, was sie wohl brauchten:

Musik, Musik und Musik.

 

Und da ich mich als Mitglied des Oberstufenchors zählen darf, durfte ich auch zur Musik beitragen und das schien ich gut gemacht zu haben, der ganze Chor schien es gut gemacht zu haben, auch ich hatte den Eindruck, dass es doch gut war.

Zudem habe ich ein richtig gutes Gefühl auf der Bühne bekommen und auch meinen (sichtbaren?) Spaß gehabt.

 

Ich zumindest sehe dem zweiten Auftritt morgen recht optimisisch und zufrieden entgegen.

4 Kommentare 1.3.08 23:01, kommentieren



Oberflächlich/Schwachsinn

Wenn man mich oberflächlich betrachtet bin ich wohl entweder ein verquerter Schussel, der nur Schwachsinn im Kopf hat und ewig um den heißen Brei labert, einfach jemanden, den man besser ignoriert, wenn man auch nur ein Fünkchen Intellekt wahren will.

 

Anderseits kann es natürlich auch sein, dass ich in anderen Augen vielleicht ein schüchterner Typ bin, recht sympathisch und recht intellektuell ("Wo kommt denn das Wort her?", fragt ein anderer dann vielleicht), jedenfalls weniger daneben wie oben.

 

Wenn ich den heutigen Tag bis jetzt einmal Revue passieren lasse, neige ich schon dazu, ersterem zuzustimmen.

Und irgendwie lässt sich nicht viel dagegen tun, mit der richtigen (oder falschen?) Gesellschaft bin ich einfach ein Spielkind.

 

8 Kommentare 3.3.08 16:59, kommentieren

Schnee...

Ein Zeichen für einen Wandel im Leben?

 

Absurd?

Ich wage es zu bezweiflen.

 

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3 Kommentare 4.3.08 21:25, kommentieren

Drei Tickets für eine Woche, für einen Entschluss, endgültig gefällt an einem Tag

Und nun liegen sie in meiner Schublade, die Tickets, Tickets für eine ca. sechsstündige Reise in den Norden.

 

Und es ging so schnell, der Entschluss war einfach da, endgültig, so endgültig, wie er es zuvor wohl nicht gewesen war.

Vielleicht bin ich aus meinen Problemen ein bisschen herausgewachsen, vielleicht habe ich es geschafft mit dem Schmerz auch die Angst vor Dingen zu verlieren, die mich hindern könnten, das zu tun, was ich doch oft in Gedanken getan hatte.

Dort habe ich eine Person besucht, zusätzlich haben wir uns Szenarien ausgemalt, wie es denn sein könnte, nun wird es irgendwie kommen und irgendwie war es doch ein wertvoller Schritt für mich und es ist schön, das Glück darin zu sehen.

4 Kommentare 5.3.08 20:47, kommentieren

Soziogramme und lockere (?) Arbeiten

Die Lehrer halten uns natürlich wieder auf Trab.

Wie?

Mit vier Arbeiten die Woche!

 

Es begann am Dienstag mit Englisch (Eine einfache Sache, dafür musste ich aber auch etwas "helfen", aber gut, mach' ich doch gerne ), dann folgte heute Latein (War auch in Ordnung) und morgen folgt dann Chemie, am Freitag darf ich Mathe nachschreiben.

 

Und was haben die Englischarbeit, die Lateinarbeit und die Chemiearbeit gemeinsam?

Tja, ich löse einmal auf:

Für jede von ihnen habe ich nicht wirklich intensiv geübt, vielleicht verhältnismäßig intensiv für einen Tag und vielleicht eine Stunde an einem anderen, aber wenn es dann bei etwa einem Tag üben bleibt, bleibt eine Gefahr übrig.

Im Falle von Englisch und Latein habe ich sie wohl umschifft.

Nun bleibt nur die Frage, ob ich mit meiner Faulheit auch in meinem schwachen Fach Chemie durchkomme, obwohl der Stoff dort auch nicht so schwer ist.

Hey, ich brauche nur eine vier, nur eine vier.

Ebenso in Mathe. (Wobei ich dort schon auf etwas Wissen zurückgreifen kann)

Die beiden Fächer sind auch nicht umsonst beides "Wackelzähne" für meine Versetzung.

 

Schlussstrich gezogen, Fazit gefunden: Ich bin zu faul, schlichtweg zu faul, nicht unbedingt zu dumm, aber faul, vielleicht so faul, dass ich dadurch zu dumm geworden bin?

 

In Religion (Top Fach!/Keine Ironie!) ging es mit einem Soziogramm (Hier zur Information klicken) erst richtig los.

Wir durften also unsere Beziehungen zu den anderen in der Religionsklasse auf ein Blatt zeichnen.

Jeder durfte dann einmal die Blätter der anderen sehen.

 

Ungeliebt und verstoßen?

Geht gar nicht, absolut nicht!

Unterhalte dich auch mit Unbekannten!

 

Zwar konnte ich mich (glücklicherweise) nicht als einen Verstoßenen bezeichnen, hatte aber genügend Lücken in Sachen Bekanntschaft, um gleich einmal ein Gespräch mit einer Person zu führen, die von sich aus wohl meinte, wir kennen uns noch nicht einmal gut genug.

Und Religion zeigte wieder, wie toll es doch ist.

In einer kurzen Sprechzeit konnten wir uns wunderbar über unser gemeinsames Interesse unterhalten (Quizfrage an den Leser: Welches wird es wohl sein?), sehr sympathisch.

 

Und nächste Stunde dürfen wir uns dann neben eine Person setzen, die wir weniger gut kennen, auch da hat sich eine Person von sich aus gemeldet.

 

Bin ich jetzt etwa irgendwie begehrt?

4 Kommentare 5.3.08 21:22, kommentieren

Endstation Chemie

Dieses Fach bleibt mir wohl weiterhin ein Rätsel, dummerweise sind auch die Arbeiten da keine Ausnahme und dummerweise ist auch die heutige Arbeit keine Ausnahme gewesen.

 

Jetzt muss ich mich für Wackelzahn Nr. 2 rüsten, Mathe steht an.

 

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8 Kommentare 6.3.08 14:12, kommentieren

Wieder Sonntag

Irgendwie ist Sonntag ein Tag, der aus Ansammlungen von Ahnungslosigkeitsbekundungen an sich selbst besteht.

 

Sonntag ist ein Tag, der mir irgendwie offenlegt, dass ich nicht weiß, was ich mit meiner Zeit anfangen soll, bzw. wo meine Motivation eigentlich liegt, vielleicht irgendwo in einem Keller und den Schlüssel hat man irgendwo im Teich des Stadtparks verloren.

Und was ich jetzt schreibe kommt natürlich wieder aus irgendeiner Stimmung heraus, die sicher von irgendwelchen Blogs beeinflusst wurde, die ich durchstreift habe.

 

Und da es für den durchschnittlich gebildeten Jugendlichen sicher normal ist, solch einen Beitrag zu verfassen, wird er auch wieder vergessen sein, sobald er nicht mehr auf der Startseite meines Blogs zu sehen ist, oder früher.

Wie dieser Sonntag, weil's einfach ein Sonntag ist, diese Tage sind doch eigentlich zum Vergessen gemacht, wenn man nicht weiß, was man mit ihnen anfangen soll.

 

Ich sollte vielleicht wieder etwas schreiben...super, habe ich getan, der Sonntag geht trotzdem weiter.

5 Kommentare 9.3.08 15:15, kommentieren