Archiv

Kursive Stöckchen

Dieses neue Stöckchen von meiner zuverlässigen Stöckchensenderin, beeinhaltet ordentlich Kursives, sprich: Das sind die Aktivitäten die ich vermutlich einmal getan habe. Bei allen bin ich mir aber nicht sicher.

 

1. Eine Kneipenrunde bezahlen
2. Mit Delfinen im offenen Meer schwimmen
3. Einen Berg besteigen
4. Einen Ferrari probefahren
5. Das Innere der Großen Pyramide von Gizeh besuchen
6. Eine Tarantel auf der Hand halten
7. Im Kerzenlicht mit jemandem ein Bad nehmen
8. “Ich liebe dich” sagen und es meinen
9. Einen Baum umarmen
10. Einen Striptease bis zum Ende hinlegen
11. Bungee Jumping ausprobieren
12. Paris besuchen
13. Ein Gewitter auf See erleben
14. Die Nacht durchmachen und den Sonnenaufgang ansehen
15. Das Nordlicht sehen
16. Eine Sportveranstaltung in einem Riesenstadion besuchen
17. Den Schiefen Turm von Pisa besteigen
18. Eigenes Gemüse züchten und essen
19. Einen Eisberg berühren
20. Unter dem Sternenhimmel schlafen
21. Eine Babywindel wechseln
22. In einem Heissluftballon fahren
23. Einen Meteoritenhagel beobachten
24. Einen Champagnerrausch haben
25. Mehr als man sich leisten kann für einen guten Zweck spenden
26. Den Nachthimmel durch ein Teleskop anschauen
27. Im unpassendsten Moment einen Lachanfall haben
28. An einer Schlägerei teilnehmen
29. Beim Pferderennen gewinnen
30. Blau machen, obwohl man nicht krank ist
31. Eine(n) Fremde(n) bitten, mit einem auszugehen
32. Eine Schneeballschlacht mitmachen
33. Seinen Hintern auf dem Bürokopierer ablichten
34. So laut schreien wie es geht
35. Ein Lamm in den Armen halten
36. Eine heimliche Fantasie ausleben
37. Um Mitternacht nackt baden gehen
38. In eiskaltem Wasser baden
39. Eine richtige Unterhaltung mit einem Bettler führen
40. Eine totale Sonnenfinsternis beobachten
41. Eine Achterbahnfahrt mitmachen
42. Einen Elfmeter verwandeln
43. Die Aufgaben von drei Wochen irgendwie in drei Tagen erledigen
44. Völlig verrückt abtanzen, egal wer dabei zusieht
45. Einen fremden Akzent einen ganzen Tag lang nachmachen
46. Den Geburtsort seiner Vorfahren besuchen
47. Tatsächlich glücklich mit dem eigenen Leben sein, wenn auch nur für einen Moment
48. Zwei Festplatten im Computer haben
49. Alle 23 Kantone bzw. alle Bundesländer besuchen
50. Den eigenen Job in jeder Hinsicht mögen
51. Sich um jemanden kümmern, der besoffen ist
52. Nach eigenem Ermessen genug Geld besitzen
53. Abgefahrene Freunde haben
54. Im Ausland mit einem/r Fremden tanzen
55. Wale in der freien Natur beobachten
56. Ein Straßenschild stehlen
57. Mit dem Rucksack per Anhalter durch ein fernes Land reisen
58. An einer Demonstration teilnehmen
59. Freeclimbing ausprobieren
60. Im Ausland einen Beamten anlügen, um bloss nicht aufzufallen
61. Um Mitternacht am Strand spazierengehen
62. Mit dem Fallschirm abspringen
63. Irland besuchen
64. Länger an Liebeskummer leiden, als die Beziehung gedauert hat
65. Im Restaurant am Tisch mit Fremden speisen
67. Japan besuchen
68. Das eigene Gewicht in Hanteln stemmen
69. Eine Kuh melken
70. Seine Musiksammlung (CD, Schallplatten, Kassetten) alphabetisch auflisten
71. Vorgeben, ein Superstar zu sein
72. Karaoke singen
73. Einen ganzen Tag lang einfach nur so im Bett bleiben
74. Nackt vor Fremden posieren
75. Mit Pressluftflasche tauchen
76. Zu Maurice Ravels “Bolero” Sex haben
77. Im Regen küssen
78. Im Schlamm spielen
79. Im Regen spielen
80. Ein Autokino besuchen
81. Etwas ohne Reue tun, was man eigentlich bereuen müsste
82. Die Chinesische Mauer besuchen
83. Auf einen hohen Baum klettern
84. Statt Microsoft Windows etwas besseres verwenden
85. Ein eigenes Geschäft gründen
86. Sich glücklich und auf Gegenseitigkeit verlieben
87. Eine berühmte historische Stätte besuchen
88. Einen Kampfsport erlernen
89. An einer Gerichtsverhandlung teilnehmen, sei es aktiv oder als Zuschauer
90. Mehr als sechs Stunden am Stück vor einer Spielkonsole sitzen
91. Heiraten
92. In einem Film mitwirken ()
93. Eine Party platzen lassen
94. Jemanden lieben, obwohl es verboten oder unschicklich ist
95. Jemanden küssen bis ihm/ihr schwindlig davon wird
96. Sich scheiden lassen
97. Sex im Büro haben
98. Fünf Tage lang ohne Essen auskommen
99. Guetzli/Plätzchen/Kekse nach eigenem Rezept backen
100. An Karneval/Fas(t)nacht von Kopf bis Fuss verkleidet auf die Strasse gehen
101. In einer Gondel durch Venedig fahren
102. Sich tätowieren lassen
103. Herausfinden, dass allein die Berührung von Gegenständen einen anmacht
104. Wildwasser-Rafting
105. Im Fernsehen interviewt werden
106. Ohne Grund einen Blumenstrauss bekommen
107. In der Öffentlichkeit masturbieren
108. So besoffen sein, dass man sich später an nichts mehr erinnert
109. Schreibmaschinenschreiben im Zehnfingersystem erlernen
110. Auf einer Bühne auftreten oder eine Ansprache/Rede vor einem großen Publikum halten: Schulorchester, Theatergruppe, Studienstiflterin
111. Las Vegas besuchen
112. Die eigene Musik aufnehmen
113. In den Alpen Bergkristalle suchen
114. Einen One-Night-Stand haben
115. Thailand besuchen
116. Erleben, wie Asylbewerberinnen und -bewerber leben
117. Ein Haus kaufen
118. Beim Manövrieren mit dem Auto einen Blech- oder anderen Schaden anrichten
119. Ein oder beide Elternteile begraben
120. Sein Schamhaar rasieren
121. Eine Kreuzfahrt machen
122. Mehr als eine Sprache fließend sprechen
123. Beim Versuch, einen anderen zu verteidigen, selbst verprügelt werden
124. Eine Nacht in der Wüste verbringen
125. Schlittschuh laufen auf einem zugefrorenen See/Fluss
126. Die Steuererklärung selber ausfüllen
127. Kinder aufziehen
128. Nachträglich das ehemalige Lieblingsspielzeug kaufen und damit spielen
129. Auf der Tournee seiner Lieblingsmusiker mitreisen
130. Die eigene Sternenkonstellation bestimmen
131. Im Ausland eine Fahrradtour machen
132. Etwas Interessantes über die eigenen Vorfahren herausfinden
133. Dem Regierungs- oder Bundesrat einen Brief schreiben
134. Mit dem/der Geliebten irgendwo von Null neu anfangen
135. Blut spenden
136. Zu Fuß über die Golden Gate Bridge in San Franciso gehen
137. Im Auto laut singen und nicht aufhören, obwohl jemand zusieht
138. Eine Abtreibung hinter sich bringen, gegebenenfalls mit der Partnerin
139. Eine Schönheitsoperation mitmachen
140. Einen schweren Unfall überstehen
141. Einen Beitrag für eine wichtige Zeitung schreiben
142. Einen Drittel des eigenen Körpergewichts abnehmen
143. Jemanden zum Trost in den Armen halten
144. Ein Flugzeug fliegen
145. Einen Stachelrochen streicheln
146. Das Herz eines/r anderen brechen
147. Einem Tier beim Gebären helfen
148. Den Job verlieren
149. Geld bei einer Fernsehshow gewinnen
150. Einen Knochenbruch erleiden
151. Vom Zehnmeterturm springen
152. In Afrika auf Fotosafari gehen
153. Ein Motorrad fahren
154. Mit irgendeinem Landfahrzeug schneller als 200 km/h fahren
155. Ein Piercing irgendwo schulterabwärts anbringen lassen
156. Eine Schusswaffe abfeuern
157. Selbst gesammelte Pilze essen
158. Ein Pferd reiten
159. Die eigene Homepage ins Internet stellen
160. Sex im fahrenden Zug haben
161. Das Geschehen an einer Aktienbörse vor Ort mitverfolgen
162. Eine Schneehütte/ein Iglu bauen und darin übernachten
163. Einen ganzen Flug durchschlafen: Start, Flugreise und Landung
173. Im Verlauf von zwei Tagen länger als dreißig Stunden schlafen
174. Ein Gedicht für seine(n) Liebste(n) schreiben
175. Alle sieben Kontinente bereisen
176. Eine Kanureise machen, die länger als zwei Tage dauert
178. Papier selber herstellen
179. Lagerfeuerromantik erleben
180. Sperma oder Eizellen spenden
181. Einen klassischen Tanz erlernen
182. In der Zeitung das eigene Foto finden
183. Mindestens zwei glückliche Partnerbeziehungen im Leben haben
184. Jemanden in einer Angelegenheit überzeugen, die einem wirklich am Herzen liegt
185. Jemanden wegen dessen Handlungsweise rauswerfen
186. Nochmals zur Schule gehen
187. Gleitschirm fliegen
188. Die eigenen Körperflüssigkeiten unter dem Mikroskop betrachten
189. Eine Kakerlake streicheln
190. Grüne Tomaten braten und essen
191. Die Ilias von Homer lesen
192. Ein Buch eines berühmten Autors lesen, dessen Abhandlung man in der Schule verpasst hat
193. Im Restaurant Löffel, Teller oder Gläser für zu Hause mitgehen lassen
194. Goldwaschen an einem Fluss und dabei das Goldfieber spüren
195. Eine künstlerische Tätigkeit als Autodidakt erlernen
196. Ein Tier eigenhändig töten, zubereiten und essen
197. Sich bei jemandem Jahre nach einer Ungerechtigkeit dafür entschuldigen
198. Eine mehrstündige Nachtwanderung bei Mondschein ohne künstliches Licht durchführen
199. Sex mit jemandem haben, der halb oder doppelt so alt ist wie man selbst
200. In ein öffentliches Amt gewählt werden
201. Selbst eine Computersprache entwickeln
202. Erkennen dürfen, dass man den eigenen Traum tatsächlich lebt
203. Jemanden, den man liebt, in Pflege geben müssen
204. Selbst einen Computer aus Einzelteilen zusammenbauen
205. Ein selbstgemachtes Kunstwerk an einen Fremden verkaufen
206. Selbst einen Stand auf einem Straßenfest haben
207. Sich die Haare färben
208. Herausfinden, dass einem der Partner öffentlich im Internet den Laufpass gegeben hat
209. Sein eigenes Rollenspiel schreiben
210. Verhaftet werden

5 Kommentare 1.12.07 20:58, kommentieren



Empfehlung meinerseits

Und dazu muss man weder Sims-Fan oder sonst irgendein Freund solcher Spiele sein, um diesen Thread in diesem Forum schätzen zu wissen.

 

Unbedingt lesen, in der Absicht der Autorin findet man Dinge, die heute in der Gesellschaft beinahe selbstverständlich untergraben werden:

Toleranz und Engagement für Menschen, die nicht immer im strahlenden Licht der Öffentlichkeit erscheinen, aber dennoch einen Platz neben all den Leuten verdienen, die sich darin sonnen.

 

Einen guten Start in die Woche wünsche ich euch allen.

2 Kommentare 2.12.07 20:10, kommentieren

Von Universitäten, Lehrern und Haltestationen

Und der "Verlockung" einmal einen Ausflug zu zweit, begleitet nur von einem Lehrer, zu erleben.

 

Dieser Lehrer (ein Mann voller Engagement - man konnte in seiner Gegenwart erst gar nicht erst demotiviert sein!) hielt es für angebracht mit uns eine kleine Reise in das nahe Freiburg zu wagen, ganz zu unserem Nutzen. Vor allem aber zum Nutzen unserer GFS* , die wir in seinem Fach Latein halten werden, sollte sie werden.

 

Anlaufpunkt waren natürlich gleich nach unserer Ankunft (Punktgenau am Nordsee Restaurant - passt wie ein Stück Fischweckle in den Mund) die örtlichen Universitätsbüchereien.

Ein klein wenig beängstigend groß waren die dazugehörigen Gebäude, ein bisschen zu beängstigend groß.

Toll.

 

Nachdem wir uns reichhaltig informiert hatten, ohne einen Erstickungsanfall erlitten zu haben, gingen wir mit reinen Lungen und einem wertvollen (!) Leihbuch wieder an die frische Luft.

Zielsicher in eine Art Bibliothek für Schweigemenschen ("Nicht reden, graben" oder so etwas in der Art stand über der Türe auf einem wunderbaren Baustellenschild geschrieben) um dort zu...graben, nach Büchern, die wir dann doch nicht mitnahmen. ICH für meinen Teil war mit der Bürde eines so wertvollen Buches ja schon gestraft genug.

 

Der Tag endetet dann, nach unserem Abschied vom Lehrer und einer kleinen Shoppingtour, am Bahnhof hinter meiner eigentlichen Haltestation.

Dann aber bitte auch aufgrund fehlender Busverbindungen und keinem Anschluss zur Familie am Telefon nach Hause laufen.

So etwas hatte mir auch noch gefehlt.

 

Erwähnte ich schon, dass Chemie heute irgendwie sehr rategeprägt war?

Nicht?

Das stapelt sich das dann mit den Problemen abseits der Kommode in der das teure Buch gelagert wird, denn das soll von den Problemen der Welt nur verschont bleiben, schließlich geht es um Geld oder Wissen.

Ich wähle zweiteres und hoffe darauf, bald auch darauf Zugriff in der Chemiearbeit zu bekommen.

 

*GFS: Ein umfangreiches Referat mit dem Wert einer Arbeit für die Zeugnisnote.

6 Kommentare 4.12.07 19:48, kommentieren

Ungemütlich

Und das trotz dem Nikolaus, trotz dem 6. Dezember, trotz den Rauschebärtchen, trotz der Tatsache, dass ich etwas bekommen habe.

 

Trotzdem trifft es das Wort "Unbequem", es trifft das Ganze sogar so gut, dass ich es mir geradezu darauf bequem machen könnte.

Aber unbequem ist ist nun einmal unbequem und das duldet weder Wortspiele, noch irgendwelche Erheiterungen.

6 Kommentare 6.12.07 14:19, kommentieren

Zwischen Glück, Melancholie und Lichterketten

Kann es sein, dass Weihnachten eine merkwürdige Auswirkung auf das Gefühlsleben ausübt?

Kann es sein, dass Wünsche und Fehlschläge gerade zu diesem Fest so hart aufeinanderprallen, dass letztlich doch nur Schmerz übrig bleibt?

Kann es sein, dass man durch zu viel Nachdenken darin Dinge findet, die man aus rein objektiver Sicht wohl für völligen Schwachsinn halten müsste?

 

Ich weiß es nicht, ich weiß zu wenig, weiß nicht wie ich das Wissen nutzen soll, das mir letztlich noch bleibt, den letzten Funken Rationalität, den ich nach und nach immer mehr verdränge, irgendwohin, in irgendeine Ecke, in der man ihn sicher nicht mehr glühen sieht.

Dann frage ich mich auch immer wieder, ob es sein kann, dass ich mich manchmal einfach zurückhalten sollte, gedanklich, einfach so, wie ich mich im richtigen Leben auch zurückhalte, wenn es auf fremdes Terrain geht, fremdes Terrain ist schlecht, gefährdet es doch die Rationalität.

Andererseits lebe ich ein Leben ohne jeglichen Bezug auf genügend Rationalität, um Dinge gewissenlos einfach zu streichen, die doch so gar nicht sein können.

 

Dann die üblichen Fehl-und Glücksgriffe im Leben, durch die man fällt und wieder steigt, bei denen man seine eigenen Abwägungen treffen muss.

Was wenn ich nicht in der Lage bin, so etwas zu tun?

Was wenn ich das ganze Leben, irgendwie verdränge, irgendwie um mich erlischen lasse, während ich mit mir im Inneren doch einen Frieden halte, der mit dem nächsten Aufstehen wieder zu zerbrechen droht?

 

Um es auf einen Nenner zu bringen, der schon deutlich beruhigender wirkt: Ich verliere mich zu sehr in mir selbst, zu sehr in den Gedanken.

 

Nennt man es dann Probleme mit der Psyche, wenn es einen fertig macht, eigene Szenarien im Kopf zu entwerfen, die letztlich nur auf Dingen gründen, die man für sich selbst vielleicht als "Urängste" definiert?

Dann reicht aber oft auch nur ein wenig Zuneigung, um das Ganze wieder zu kippen und wenn es kippt, dann schwimmen die Emotionen wieder ganz oben mit.

 

Vielleicht bald so weit oben, wie die Sterne.

Nur stellt sich dann die Frage:

Kann man Sterne jemals erreichen?

3 Kommentare 10.12.07 21:34, kommentieren

Weihnachten, irgendwie anders

Ich weiß gar nicht mehr genau, was mich früher immer so in wirkliche Weihnachtsstimmung versetzt hat.

Pulverschnee, Glühwein, das wilde Treiben, um Geschenke zu finden, Weihnachtsschmuck, Weihnachtsbäume, zu viele Kekse, zu viel Bauchschmerzen, oder die Rosinen, die man aus den hierzulande bekannten "Kretimännern" (Wortlaut, keine Gewähr auf korrekte Schreibweise, kein Gewähr auf Vernunft in diesen Zeilen, um das ganze einmal abzusichern) pickt?

 

Diese Jahr ist nichts davon wirklich präsent, dabei haben wir schon den 12. Dezember, die Hälfte der Tage bis zu Heiligabend, dem Beginn der wahren Festlichkeiten, erreicht, Halbzeit.

Verschnaufpause?

Dann war sie irgendwie zu lange und hat ihren Anfang schon viel zu früh genommen, denn von der Weihnachtsstimmung habe ich gerade so viel in meinem Kopf, wie Glühwein im Magen.

 

Fieserweise werde ich dennoch durch eine Tatsache immer wieder daran erinnert, dass es bald losgeht mit dem "Weihnachtszauber".

Diese Tatsache will gefunden und verpackt werden und während ich als Improvisationskünslter (*hust*) zweiteres noch ganz gut beherrsche, tue ich mich bei ersterem schon deutlich schwerer.

 

Macht Weihnachten etwa faul?

Das wäre eine Ausrede mit der man Vorsätze ideal verdrängen könnte, Vorsätze, die ich mir unbedingt einmal machen sollte.

4 Kommentare 12.12.07 22:42, kommentieren

Die Formel der Verzweiflung

Die fiel mir gestern in Mathe wirklich sofort ein, gleich nachdem ich das Blatt vor mir liegen hatte.

 

Irgendwie werden alle Fächer fast schon selbstverständlich schwer in der elften Klasse, dazu kommen hochkompetente Lehrer, wie solche, die es nicht schaffen den Stoff ordentlich zu vermitteln und dann auch noch ewig fehlen.

Dann sind sie aber plötzlich wieder da und haben eine Arbeit parat, die so manch einem Fragezeichen über den Kopf zaubern sollte.

 

Für Mathe sollte man sich eben einfach die Zahlen vorstellen, wenn man rechnet und keine seltsamen Formeln, die irgendetwas mit irgendwelchen esoterischen Dingen zu tun haben.

 

Lieber Herr Physiklehrer:

Wie bezeichnen sie denn die Gewächse aus Zahlen da auf meinem Papier? Die müssen nicht einmal esoterisch sein, um zu verwirren.

Es sind doch bloß Formeln (der Verzweiflung).

9 Kommentare 15.12.07 10:39, kommentieren